IT- und Engineering Jobs in Deutschland: Diese Regionen sind 2026 besonders interessant

Kategorie: Tipps & Infos

Wer nach IT- oder Engineering-Jobs in Deutschland sucht, schaut häufig zuerst nach München, Berlin, Hamburg oder Frankfurt. Dort sitzen viele große Arbeitgeber, entsprechend umfangreich ist das Stellenangebot. Trotzdem kann es sich lohnen, bei der Jobsuche auch Regionen einzubeziehen, die weniger offensichtlich auf der persönlichen Landkarte stehen.

IT- und Engineering Jobs in Deutschland

Bild: KI generiert

Einen interessanten Anhaltspunkt liefert das aktuelle LinkedIn-Ranking „Cities on the Rise 2026“. LinkedIn hat dafür zehn deutsche Städte und Regionen mit einer besonders hohen Arbeitsmarktdynamik ermittelt. Das ist ausdrücklich kein spezielles Ranking für IT- oder Engineering Jobs. Gerade für Fachkräfte aus diesen Bereichen ist die Liste trotzdem interessant: IT-Dienstleistungen, Technologie, Maschinenbau und andere technisch geprägte Branchen gehören an vielen der aufgeführten Standorte zu den Bereichen mit besonders vielen Neueinstellungen.

Für Softwareentwickler, SAP-Spezialisten, Fachkräfte aus IT-Infrastruktur, Cloud und Data sowie Ingenieurinnen und Ingenieure lohnt sich deshalb ein genauerer Blick auf die einzelnen Regionen.

Was das LinkedIn-Ranking tatsächlich misst

Bei „Cities on the Rise“ geht es nicht darum, wo absolut gesehen die meisten Stellen ausgeschrieben sind. LinkedIn untersucht vielmehr, wie dynamisch sich ein regionaler Arbeitsmarkt entwickelt.

Berücksichtigt werden die Entwicklung der Neueinstellungen und Stellenanzeigen sowie das Verhältnis von Zu- und Abwanderung von Fachkräften. Grundlage sind anonymisierte und aggregierte Daten aus Millionen LinkedIn-Profilen in Deutschland zwischen dem 1. März 2024 und dem 1. Februar 2026.

Sehr große Metropolregionen mit mehr als einer Million LinkedIn-Mitgliedern wurden ebenso ausgeschlossen wie Regionen mit weniger als 100.000 Mitgliedern. Deshalb erscheinen beispielsweise Berlin, München oder Hamburg nicht in der Liste. Das sagt nichts darüber aus, wie attraktiv deren Arbeitsmärkte sind.

Zusätzlich weist LinkedIn für jede Region die Branchen und Arbeitgeber mit besonders vielen Neueinstellungen aus. Genau hier wird das Ranking auch für IT- und Engineering-Fachkräfte interessant.

Bremen: Industrie, Luft- und Raumfahrt und IT

Auf Platz eins des Rankings steht Bremen. Angesichts der insgesamt schwierigen Arbeitsmarktlage der Hansestadt mag das zunächst überraschen. Der Blick auf einzelne Branchen zeigt jedoch, woher die Dynamik kommt.

Neben Hafen, Logistik und Schifffahrt haben Luft- und Raumfahrt sowie sicherheitsrelevante Hochtechnologie erhebliches Gewicht.Für IT- und Engineering-Fachkräfte besonders relevant: LinkedIn zählt Transportausrüstung, Maschinenbau sowie IT-Dienstleistungen und IT-Beratung zu den einstellungsstärksten Branchen der Region.

Die Verbindung liegt auf der Hand. Moderne Luft- und Raumfahrt, industrielle Produktion und komplexe technische Systeme sind ohne Software, Elektronik, Datenverarbeitung, IT-Infrastruktur und Automatisierung kaum denkbar.

Bremen ist deshalb nicht pauschal der „beste“ Arbeitsmarkt für IT oder Engineering. Für Fachkräfte mit einem technischen oder industriellen Hintergrund kann der Standort aber interessanter sein, als allgemeine Arbeitsmarktzahlen zunächst vermuten lassen.

Heilbronn: KI trifft auf einen starken Industriestandort

Heilbronn erreicht Platz zwei und hat sich in den vergangenen Jahren besonders beim Thema Künstliche Intelligenz positioniert.

Ein zentraler Baustein ist der Innovation Park Artificial Intelligence (IPAI). Hinzu kommt der Ausbau der Forschungslandschaft. Gleichzeitig besteht die regionale Wirtschaft nicht nur aus KI und Forschung. Zu den laut LinkedIn einstellungsstärksten Branchen zählen Maschinenbau, Transportausrüstung sowie IT-Dienstleistungen und IT-Beratung. Bosch und Schwarz Digits gehören zu den Arbeitgebern mit besonders vielen Neueinstellungen.

Gerade diese Mischung macht den Standort interessant. Software, Data, Cloud und KI treffen hier auf Unternehmen aus Industrie und Mittelstand. Für IT-Fachkräfte können sich daraus ebenso interessante Aufgaben ergeben wie für Ingenieurinnen und Ingenieure, die sich mit Digitalisierung oder Automatisierung technischer Prozesse beschäftigen.

Rhein-Neckar: SAP, Industrie und Life Sciences auf engem Raum

Die Metropolregion Rhein-Neckar rund um Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen belegt Platz drei.

Die Region verfügt über eine ungewöhnlich breite Wirtschaftsstruktur. Mit SAP befindet sich einer der größten europäischen Softwarekonzerne in der Region. Hinzu kommen zahlreiche weitere Arbeitgeber aus Chemie, Pharma, Industrie und Technologie.

LinkedIn weist Technologie, Information und Internet, chemische Produktion sowie IT-Dienstleistungen und IT-Beratung als einstellungsstarke Branchen aus. Gleichzeitig gibt es Initiativen wie das KI Lab Heidelberg, das mittelständische Unternehmen mit Start-ups und KI-Experten zusammenbringt.

Für den IT-Arbeitsmarkt ist gerade diese Mischung relevant. IT-Fachkräfte werden nicht nur von klassischen Softwareunternehmen benötigt. Auch große Industrie-, Chemie- und Pharmaunternehmen betreiben komplexe SAP-Landschaften, Cloud- und Datenplattformen, IT-Infrastrukturen und eigene Softwareentwicklung.

Auch für Engineering-Fachkräfte bietet die Region durch ihre breite industrielle Basis unterschiedliche Möglichkeiten.

Ruhrgebiet: Neue Technologien treffen auf industrielle Strukturen

Das Ruhrgebiet befindet sich seit Jahrzehnten im wirtschaftlichen Wandel. Dabei verschwindet die industrielle Prägung nicht einfach, sondern verbindet sich zunehmend mit neuen Technologien.

Aktuell spielen unter anderem Energie, Wasserstoff, Digitalisierung und neue Technologieunternehmen eine größere Rolle. Gleichzeitig bleiben Maschinenbau und Industrie bedeutende Arbeitgeber.

LinkedIn führt IT-Dienstleistungen und IT-Beratung, Maschinenbau sowie Technologie, Information und Internet unter den einstellungsstärksten Branchen der Region. Zu den großen Arbeitgebern zählen RWE und thyssenkrupp.

Gerade für Engineering-Profile ist diese Verbindung interessant: Energiewende, technische Infrastruktur und die Modernisierung bestehender Industrieanlagen schaffen andere Aufgabenfelder als ein klassischer Softwarestandort. Auf IT-Seite entstehen gleichzeitig Berührungspunkte durch die Digitalisierung von Anlagen und Geschäftsprozessen sowie moderne IT- und Datenstrukturen.

Tübingen: Hightech rund um Forschung und Life Sciences

Tübingen erreicht Platz fünf. Anders als klassische Industriestandorte wird die Region stark von Wissenschaft, Forschung und hoch spezialisierten Unternehmen geprägt.

Der Max-Planck-Campus und die Universität spielen dabei eine wichtige Rolle. Gleichzeitig hat sich ein bemerkenswertes Biotech-Umfeld entwickelt. Interessant ist allerdings auch hier die Branchenstatistik von LinkedIn. Zu den Bereichen mit besonders vielen Neueinstellungen gehören Transportausrüstung, Maschinenbau sowie IT-Dienstleistungen und IT-Beratung. 

Für IT-Fachkräfte ist ein solcher Standort insbesondere dort interessant, wo Informatik auf Forschung, Medizin oder Life Sciences trifft. Datenverarbeitung und Software sind inzwischen elementarer Bestandteil vieler Forschungs- und Entwicklungsprojekte.

Tübingen bietet nicht die Breite eines großen IT-Arbeitsmarktes. Für spezialisierte Profile kann genau diese Konzentration auf Forschung und Hightech aber attraktiv sein.

Münster: Mittelstand, Maschinenbau und Digitalisierung

Münster erreicht Platz sechs. Die Region unterscheidet sich von Standorten, deren Wirtschaft stark von wenigen Großkonzernen abhängt.

Ein großer Teil der Unternehmenslandschaft ist mittelständisch geprägt. Hinzu kommen die Universität und eine aktive Gründerszene. Die EU unterstützt in der Region zudem Projekte aus Batterietechnologie, Medizintechnik und Digitalisierung.

Mit Blick auf IT und Engineering ist vor allem die Branchenstruktur interessant: Maschinenbau sowie IT-Dienstleistungen und IT-Beratung gehören laut LinkedIn zu den Bereichen mit besonders vielen Neueinstellungen. Hinzu kommt die chemische Produktion. 

Damit bietet Münster verschiedene Schnittstellen zwischen Industrie, digitalen Technologien und Forschung – und kann gerade für Fachkräfte interessant sein, die nicht ausschließlich nach Positionen bei großen Konzernen suchen.

Düsseldorf: Ein starker Standort für IT und technologieorientierte Dienstleistungen

Düsseldorf belegt Platz sieben und unterscheidet sich deutlich von den stärker industriell geprägten Regionen des Rankings.

Die Wirtschaft der Landeshauptstadt wird stark von Dienstleistungen geprägt. Entsprechend sieht auch die Branchenstruktur aus: IT-Dienstleistungen und IT-Beratung, Unternehmensberatung sowie Technologie, Information und Internet gehören laut LinkedIn zu den einstellungsstärksten Bereichen. 

Für IT-Fachkräfte ist Düsseldorf deshalb nicht nur wegen klassischer Technologieunternehmen interessant. IT-Spezialisten arbeiten dort auch bei Konzernen, Beratungen sowie Unternehmen aus Energie, Telekommunikation und anderen Branchen.

Für klassische Engineering-Profile ist die Ausrichtung weniger eindeutig als beispielsweise in Bremen oder dem Ruhrgebiet. Durch die Größe und Vielfalt des Wirtschaftsraums bleiben die Möglichkeiten dennoch breit.

Karlsruhe: IT-Standort mit enger Verbindung zur Forschung

Karlsruhe gehört bereits seit vielen Jahren zu den bekannten deutschen Technologiestandorten und erreicht im LinkedIn-Ranking Platz acht.

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bildet einen wichtigen Teil des regionalen Innovationsumfelds. Dort wird unter anderem zu Künstlicher Intelligenz, Cybersicherheit und Kreislaufwirtschaft geforscht. 

LinkedIn nennt IT-Dienstleistungen und IT-Beratung, Maschinenbau sowie Technologie, Information und Internet als besonders einstellungsstarke Branchen. 

Für Fachkräfte aus Softwareentwicklung, IT-Security und anderen technischen IT-Disziplinen bleibt Karlsruhe damit ein interessanter Standort. Die Kombination aus Forschung, Technologieunternehmen, Industrie und Energie sorgt gleichzeitig für zahlreiche Überschneidungen mit dem Engineering.

Freiburg: Green Tech, Medizintechnik und IT

Freiburg wird häufig zuerst mit Nachhaltigkeit und Umwelttechnik verbunden. Für IT- und Engineering-Fachkräfte lohnt sich allerdings ein breiterer Blick.

Neben Forschungsaktivitäten rund um Energie und Green Tech investiert auch die Universität in Projekte im Bereich Künstliche Intelligenz. Gleichzeitig gehören Maschinenbau, die Herstellung medizinischer Geräte sowie IT-Dienstleistungen und IT-Beratung zu den einstellungsstärksten Branchen.

Die Region kann gerade für Fachkräfte interessant sein, die nicht nur „reine IT“ oder klassisches Engineering suchen, sondern an den Schnittstellen unterschiedlicher Technologien arbeiten.

Leipzig: Digitalisierung, Forschung und neue Industrie

Leipzig komplettiert die Top Ten.

Die Stadt hat sich bereits in den vergangenen Jahren als Logistik- und Industriestandort entwickelt. Gleichzeitig gewinnt der Technologiesektor an Gewicht.

LinkedIn nennt IT-Dienstleistungen und IT-Beratung sowie Technologie, Information und Internet als zwei der einstellungsstärksten Branchen. Hinzu kommen Hochschulen und Universitäten. 

Für IT-Fachkräfte ergibt sich damit ein zunehmend vielfältiges Umfeld aus Forschung, Technologie und etablierten Unternehmen. Im Engineering kommen Industrie, Produktion und neue technische Projekte hinzu.

Der IT- und Engineering-Arbeitsmarkt ist anspruchsvoller geworden

Ein Ranking wachsender Regionen darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich der deutsche Arbeitsmarkt insgesamt abgekühlt hat. Das gilt inzwischen auch für Bereiche, in denen Unternehmen noch vor einigen Jahren fast durchgehend über einen ausgeprägten Fachkräftemangel gesprochen haben.

Die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zeigen das besonders deutlich für die IT. Im Jahr 2025 waren bei der BA durchschnittlich rund 13.000 IKT-Stellen gemeldet. Das waren 22 Prozent weniger als im Vorjahr. Gleichzeitig stieg die berufsspezifische Arbeitslosenquote im IKT-Bereich von 3,7 auf 4,5 Prozent.

Auf der anderen Seite waren 2025 rund 1,15 Millionen IKT-Fachkräfte sozialversicherungspflichtig beschäftigt – zwei Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Das Beschäftigungsniveau wächst also weiterhin, während Unternehmen bei Neueinstellungen derzeit zurückhaltender sind.

Auch innerhalb der IT gibt es deutliche Unterschiede. Laut BA richteten sich mehr als 40 Prozent der rund 39.000 neu gemeldeten IKT-Stellen 2025 an Expertinnen und Experten. Ein weiteres Drittel entfiel auf Spezialisten. Höher qualifizierte und spezialisierte Profile spielen damit weiterhin eine wichtige Rolle. Bundesagentur für Arbeit: Arbeitsmarkt in der Informations- und Kommunikationstechnik 2026

Ein ähnliches Bild zeigt sich im Engineering. Der aktuelle VDI/IW-Ingenieurmonitor für das vierte Quartal 2025 weist 96.760 offene Stellen in Ingenieur- und Informatikberufen aus. Das entspricht einem Rückgang von 18,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

Trotzdem bestehen weiterhin strukturelle Engpässe. Besonders ausgeprägt sind diese laut VDI/IW beispielsweise in Bau, Vermessung, Gebäudetechnik und Architektur. VDI/IW-Ingenieurmonitor – aktuelle Arbeitsmarktdaten

Von einem allgemeinen Fachkräftemangel in sämtlichen IT- und Engineering-Berufen kann daher ebenso wenig gesprochen werden wie von einem grundsätzlich schlechten Arbeitsmarkt. Entscheidend sind heute stärker die konkrete Qualifikation, Berufserfahrung, Technologie, Branche und Region.

Remote bleibt wichtig – aber der Standort spielt wieder eine größere Rolle

Auch beim Thema Homeoffice liefert das LinkedIn-Ranking interessante Zahlen.

Bei den zehn untersuchten Regionen liegt der Anteil der als vollständig remote gekennzeichneten Stellen lediglich zwischen zwei und drei Prozent. Deutlich häufiger sind hybride Modelle: Ihr Anteil reicht je nach Region von 25 Prozent im Ruhrgebiet, in Tübingen und Freiburg bis zu 36 Prozent in Münster und Düsseldorf.

Dabei ist wichtig: Diese Zahlen beziehen sich auf alle bei LinkedIn untersuchten Stellen der jeweiligen Region, nicht ausschließlich auf IT-Jobs. 

Für Fachkräfte aus der IT sind flexible Arbeitsmodelle weiterhin relevanter als in vielen anderen Berufsgruppen. Trotzdem zeigt sich auch hier, dass der Standort bei der Jobsuche nicht vollständig an Bedeutung verloren hat. Wer regelmäßig ins Unternehmen kommen soll, muss Entfernung und Erreichbarkeit wieder stärker berücksichtigen als bei einer vollständig remote ausgeübten Tätigkeit.

Was bedeutet das für IT- und Engineering-Fachkräfte?

Die wichtigste Erkenntnis aus dem LinkedIn-Ranking ist nicht, dass Bremen oder Heilbronn nun automatisch bessere Karrierechancen bieten als München, Stuttgart oder Berlin.

Interessanter ist etwas anderes: Technologie- und Engineering-Jobs verteilen sich auf deutlich mehr Regionen, als die klassischen deutschen IT- und Industriestandorte vermuten lassen.

Dabei unterscheiden sich die Möglichkeiten je nach Spezialisierung erheblich.

Wer beispielsweise im industriellen Umfeld arbeitet, findet in Bremen oder dem Ruhrgebiet andere Voraussetzungen als ein Data- oder KI-Spezialist in Heilbronn. Rhein-Neckar verbindet SAP und IT mit Chemie, Pharma und Industrie. Karlsruhe kombiniert einen etablierten IT-Standort mit Forschung, während Freiburg unter anderem interessante Schnittstellen zu Medizintechnik, Sensorik und Green Tech bietet.

Gerade im aktuellen Arbeitsmarkt kann es deshalb sinnvoll sein, eine Stellensuche nicht nur nach Jobtitel und Gehalt auszurichten. Auch die Branchenstruktur einer Region und die dort ansässigen Unternehmen beeinflussen, welche Positionen und langfristigen Entwicklungsmöglichkeiten tatsächlich vorhanden sind.

Aktuelle IT- und Engineering-Jobs in Deutschland

Wer aktuell einen Wechsel plant, sollte bei der Stellensuche deshalb nicht ausschließlich die bekannten Großstädte berücksichtigen. Spezialisierte Technologie-, Forschungs- und Industrieregionen können Arbeitgeber und Positionen bieten, die bei einer klassischen Standortsuche schnell übersehen werden.

Auf unserem Jobboard finden Sie aktuelle Positionen aus IT und Engineering bei mittelständischen Unternehmen und internationalen Konzernen in Deutschland, unter anderem in SAP, Softwareentwicklung und IT-Infrastruktur sowie in technisch geprägten Engineering-Bereichen.

Transparenzhinweis: Bei der Erstellung dieses Beitrags kamen unterstützend KI-gestützte Tools für Text- und Bildinhalte zum Einsatz. Die inhaltliche Verantwortung sowie die redaktionelle Prüfung liegen bei unserem Team.

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